Eвропейската алтернатива на Турция е неизбежна и
един ден тя ще бъде неотделима част от Европа като политическо, икономическо и културно пространство !

Орхан Памук

събота, 16 април 2011 г.

Turkish women - SILA SALIHA in Playboy







star 05/2011

Sila Șahin

Die TV-Schönheit in ihrer gewagtesten Rolle

Sila Șahin ist die erste Türkin auf dem Playboy-Titel. Und nicht nur das ist besonders schön ...

Echt türkisch – und echt heiß: Die Seriendarstellerin Sila Șahin aus GZSZ hat uns ihre schönsten Seiten gezeigt – an den einsamen Stränden von Sri Lanka. Eine betörende Entdeckungsreise

Biographie
Gute Seiten, heiße Seiten: 1985 als Tochter des Schauspielers Zarif-Zeki Şahin in Berlin geboren, machte sie erst eine Kosmetik-Ausbildung, bevor sie durch ein Praktikum in einer Darstelleragentur zur Schauspielerei kam. Einem breiteren Publikum ist Sila Șahin seit 2009 durch ihre Rolle als Ayla Özgül in der Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ bekannt. Şahin ist mit ihrem Schauspielkollegen Jörn Schlönvoigt liiert.

Playboy 05/2011

Sehen Sie Sila Șahin auf 13 Seiten im neuen Playboy 05/2011. Donnerstag am Kiosk!

Interview
„Ich fühle mich wie Che Guevara“

GZSZ-Darstellerin Sila Șahin erklärt, warum sie gern Haut zeigt, früher eher ein Junge war – und dass nicht jede Türkin mit dem Sex bis zur Ehe wartet

Playboy: Sind Sie stolz auf sich?
Şahin: Ich denke schon.

Playboy: Klingt nicht sehr überzeugt.
Şahin: Ich freue mich, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte. Ich habe tolle Freunde und meine Familie, die mich lieben und die ich liebe. Das sind alles Dinge, die mich stolz machen.

Playboy: Und: Sie sind die erste Deutschtürkin auf dem Playboy-Cover!
Şahin: Klar, das ist für mich eine große Ehre. Viele meiner Landsleute finden es toll, dass ich so freizügig sein kann. Des­wegen möchte ich mit diesem Shooting sagen: Mädels, wir müssen nicht unbedingt nach diesen Regeln leben, die uns vorgegeben werden.

Playboy: Sprechen Sie aus eigener Erfahrung?
Şahin: Ich musste auch darum kämpfen, nicht so leben zu müssen, wie es andere von mir verlangt haben. Darauf habe ich keine Lust mehr.

Playboy: Wie sollten Sie denn leben?
Şahin: Eher konservativ. Mir wurde immer gesagt, du darfst nicht weggehen, du darfst dich so nicht anziehen, du darfst keinen Freund haben.

Playboy: Sie hatten vor Ihrer jetzigen Beziehung noch keinen Freund?
Şahin: Doch, sogar acht Jahre lang. In dieser Zeit war ich eingeschränkt. Keine Feiern, keine Männer als Freunde. Ich habe gedacht, ich muss mich an das halten, was der Mann sagt. Dadurch habe ich einen extremen Freiheitsdrang entwickelt. Ich fühle mich wie Che Guevara. Ich muss alles machen, was ich will. Sonst habe ich das Gefühl, ich sterbe.

Playboy: Klingt nicht so, als würde sich Ihre Familie über die Playboy-Fotos freuen.
Şahin: Um Gottes willen, die wissen davon noch nichts. Mal gucken, ob sie mich danach noch akzeptieren (lacht).

Playboy: Besteht denn Gefahr?
Şahin: Meine Eltern werden damit vermutlich irgendwie leben können. Mit meinen Großeltern, Tanten und Onkeln könnte es schwieriger werden. Aber das ist mir egal. Ich lasse mir nichts mehr sagen.

Playboy: Wie leben Sie Ihren Freiheitsdrang aus?
Şahin: Ich trage auch mal Ausschnitt, zeige gern mal ein wenig Haut, knüpfe Freundschaften, habe mit Männern geflirtet – es hat sich eine extreme Neugierde auf alles entwickelt; auf Männer, auf Frauen ...

Playboy: Auf Frauen?
Şahin: War ja klar, dass Sie da einhaken. Nein, ich hatte nie etwas mit einer Frau. Aber ich mache eben nur noch das, was ich für richtig halte. Sachen ausprobieren, weggehen. Mal eine Nacht nicht nach Hause kommen ohne ein schlechtes Gewissen.

Playboy: Klingt nach einem Leben mit wilden Partys und One-Night-Stands.
Şahin: Nein, ich bin kein Mensch für One-Night-Stands.

Playboy: Auf was für Typen stehen Sie?
Şahin: Er muss was Männliches haben, was mich reizt. Er muss charmant sein, ehrlich und mir das Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Auf jeden Fall braucht er Humor.

Playboy: Hat sich schon mal jemand nicht an Sie rangetraut, weil Sie Türkin sind?
Şahin: Auf Partys dachten einige, dass ich total verklemmt sei und noch nie Sex hatte oder bis zur Ehe damit warten würde.

Playboy: Was hat Ihr Vater eigentlich dazu gesagt, dass er Sie statt eines Sohnes bekommen hat?
Şahin: Meine Mutter war da nicht ganz ehrlich zu ihm. Bis zu meiner Geburt dachte er, ich sei ein Junge. Ich hatte auch schon einen Namen: Cabbar.

Playboy: Sie haben Ballett und eine Ausbildung zur Kosmetikerin gemacht – viel Mühe, den Sohnersatz zu mimen, haben Sie sich nicht gegeben.
Şahin: Doch, eigentlich war ich früher sogar eher ein Junge.

Playboy: Das müssen Sie uns genauer erklären.
Şahin: Ich habe mich wie ein typischer Junge verhalten. Bin auf Bäume geklettert, hab mich geprügelt und mit Jungs Fußball gespielt. Ich trug auch einen Kurzhaarschnitt. Deswegen hat mich meine Mama dann zum Ballett gebracht. Damit ich mädchenhafter werde.

Playboy: Sie haben auch eine Gesangsausbildung gemacht – wollen Sie wie andere ehemalige GZSZ-Darsteller eine CD rausbringen?
Şahin: Wieso nicht? Wenn sich jemand für klassischen Operngesang interessiert.

Interview: Maximilian Reich ]

Playboy 05/2011
Sehen Sie Sila Șahin auf 13 Seiten im neuen Playboy 05/2011. Donnerstag am Kiosk!

http://www.playboy.de / portalturkey.blogspot.com / VIDEO
За първи път туркиня в Playboy
!
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http://turkofil.tumblr.com/ 

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